Die Werkzeugkiste der modernen Hausfrau ♥

 

Was dem Mann seine Werkzeugkiste, das ist der Frau ihr Nähkästchen. Seit jeher befindet sich darin alles, was passionierte Haushalts-Managerinnen brauchen: Nadel, Faden, Knopf und Garn – damals wie heute dürfen diese Utensilien in einem wohl geordneten Heim nicht fehlen. Wohl geordnet sollten auch der Inhalt des Nähkästchens selbst sein, schließlich ist es Sinn und Zweck der kleinen Wunderbox, das alles, was man zum Sticken oder Stopfen braucht, jederzeit schnell griffbereit ist. Je besser Frau in Sachen Nähzubehör ausgestattet ist, desto mehr ist von Bedeutung, dass ihr Nähkorb gut sortiert und wohlgeordnet bereit steht, wenn es darauf ankommt. Denn was helfen all die unterschiedlichen Nähgarn Sets, Stricknadeln und Knöpfe, die man im Laufe seines Hausfrauenlebens ansammelt, wenn man sie bei Bedarf nicht findet?

Auf mein-naehkaestchen.de finden sie deshalb tolle Nähkästen, Nähkörbe und allerlei Utensilien rund ums Nähen, Stricken und Sticken sowie von mir persönlich ausgewählte DIY-Kits! So machen Handarbeiten gleich doppelt soviel Spass. Jetzt stöbern und ihr Lieblingsnähkästchen entdecken!

Das Nähkästchen ist mehr als nur ein Haushalts-Utensil. Zur Grundausstattung eines jeden Haushalts, der verantwortungsvoll geführt wird, gehört ein umfangreiches Sortiment an Strick- und Nähzeug: Garn und Wolle in verschiedenen Farben und Stärken, Strick-, Stick- und Stecknadeln, Häkel-Utensilien und allerlei weiteres Zubehör zum Nähen sollten dort zu finden sein. Weil es sich um kleinteilige Haushaltswaren handelt, die leicht verloren gehen, merkt jeder, der mehr als nur ein Reise Nähset besitzt, dass die richtige Aufbewahrung das A und O ist, damit man Nadel und Faden allzeit parat hat.Doch beim Nähkästchen geht es um mehr als Ordnung: Je mehr sein Inhalt im Laufe der Jahre anwächst, desto mehr entwickelt sich die unscheinbare Box zu einer regelrechten Schatzkiste aus Erinnerungen. Hier ein alter Knopf von der einstigen Lieblingsjacke, dort ein Aufnäher, von dem man irgendwann einmal dachte, man würde ihn sicher nochmal an einem Kleidungsstück anbringen, und da ein alter Strickpilz, mit dem schon die Oma Mützen, Handschuhe und Strümpfe gewoben hat.

Ab und zu einen Blick in das Nähkästchen zu werfen ist wie eine Zeitreise in die eigene Vergangenheit – nicht umsonst bedeutet der Spruch „aus dem Nähkästchen plaudern“, dass man Privates, was eigentlich nicht für andere Ohren bestimmt sind, im Vertrauen weitererzählt. Weil Zwirn und Nadeln, ebenso wie die eigenen kleinen Geheimnisse, einen ganz besonderen Ort verdient, an dem sie aufbewahrt werden, ist es kein Wunder, dass viele Frauen ihr Nähkästchen fast wie eine Schmuckschatulle sehen. Und so vielfältig wie die Frau, so unterschiedlich sind die kleinen Schachteln, in denen diese ihr Nähzeug aufbewahrt: schlicht oder verspielt, aufgeräumt oder chaotisch, altmodisch oder up-to-date – in jedem Fall aber immer liebenswert.

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